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Sanfte Körperarbeit
zur Entspannung von Muskel und Skelettsystem
Harmonisierung der menschlichen Aura- und Ausgleich der
Körperenergien
Die Ortho-Bionomy setzt sich zum
Ziel, Spannungen in den Muskeln, Gelenken, Eingeweiden
und im Körper-Energiesystem zu lösen, um dem Organismus
zu einer neuen, effektiveren Balance und Fluß der
Körperenergie und einem gesteigerten Wohlbefinden zu
verhelfen.
Darüber hinaus wird das uns umgebende Energiefeld,
unsere Aura, ausbalanciert und harmonisiert. Mittels
Spiralenergiemustern tritt der Ortho-Bionomist in Kontakt
mit dem Energiesystem der behandelten Person, die diese
Muster auf der energetischen Ebene erkennt, interpretiert
und eine Neuordnung der Körperenergien, physiologischen
und muskuloskelettalen Muster erwirkt.
Oft wird bei behandelten Personen eine
Verhaltensänderung auf der emotionalen Ebene erreicht.
Der
Begründer:
Dr. Arthur Lincoln
Pauls, D.O.
Arthur Lincoln Pauls ( geb. 1929), ein
anglo-canadischer Osteopath, entwickelte in den 60-ziger
Jahren dieses Konzept über einen längeren Zeitraum hin.
Dr. Pauls war Judo Lehrer und leitete zu jener Zeit ein
Judo-Dojo in England. Er beschäftigte sich intensiv mit
den Budo-Kampfkünsten und deren Philosophie der
Gewaltfreiheit. Da seine Schüler sich des öfteren
verletzten, sich Verstauchungen und Verrenkungen von
Gelenken zuzogen, begann er sich für natürliche
Methoden der Gesundheitsvorsorge, Osteopathie und
Naturheilkunde zu interessieren.
Osteopathische
Techniken als Grundlage für die Ortho-Bionomy:
Es dauerte nicht lange bis er sich zu einem
Osteopathie-Studium in London entschied. Die Osteopathie
ist eine ganzheitliche manuelle Medizin, begründet von
dem Amerikaner A. T. Still, die den Zusammenhang von
Minderbeweglichkeit von Gelenken zu anderen Organsystemen
betont und über Berühren bzw. Handgriffe am
Bewegungsapparat und Einge-weidesystem versucht auf den
Gesamtorganismus wohltuend Einfluß zu nehmen.
Obwohl Dr. Pauls dieser Ansatz zusagte, entwickelte er
schon während seiner Ausbildung eine gewisse
Zurückhaltung gegenüber forcierten Manipulation der
Wirbel-und Extremitätengelenke. Im Volksmund wird dies
als gewaltsames Einrenken" von Wirbelgelenken
bezeichnet. So begann seine Suche nach alternativen
Techniken.
Es dauerte nicht lange bis er auf den gewaltfreien Ansatz
des Us-amerikanischen Osteopathen Lawrence Jones traf,
dessen Prinzipien sich Pauls zu eigen machte.
Durch Zufall entdeckte Jones, daß Gelenke gelockert und
gelöst werden können, wenn man eine schmerzfreie und
entspannte Positionierung für das jeweilige Gelenk
findet. d.h. man muß den Körper oder einzelne
Körperteile so verdrehen bis man merkt, daß diese
bestimmte Position bzw. Lagerung entspannend für ein
Gelenk wirkt, um dann diese Position für 90 Sekunden zu
halten. Über diese Positionierung wird ein
neuro-muskulärer Reflex ausgelöst. Der Organismus
führt dann eine Selbstregulation durch, indem er
losläßt und ein neues Spannungsgleichgewicht in der
Muskulatur einrichtet. Pauls begriff dieses Prinzip
sofort, ja, er konnte es sogar noch optimieren indem er
eine leichte Kompression beider Gelenkspartner
hinzufügte. So konnten aus der 90
Sekunden-Korrektur-Positionierung eine 20 Sekunden
Positionierung werden. Dr. Pauls konnte immer mehr
feststellen, daß der Körper ein natürliches Maß an
Selbstregulation besitzt, wenn man ihm nur die
Möglichkeit dazu gibt. Daraus entwickelte er dann seine
Methode, die er Ortho-Bionomy nannte.
Ortho" bedeutet gerade, aufrecht, richtig und
Bionomy kann mit bionomisch, d.h. im Fluß mit den
Lebensgesetzen übersetzt werden.
Die Grundregeln der
Ortho-Bionomy wurden von Dr. Pauls folgendermaßen
formuliert:
* Der Ortho-Bionomist respektiert die behandelte Person
als Individuum
* Er unternimmt keine gewaltsamen Manipulationen und
Griffe und zwingt dem anderen Organismus nichts auf.
* Der Ortho-Bionomist vertraut auf die natürlichen
Selbstheilungsmechanismen unseres Organismus
* Der Ortho-Bionomist leistet Hilfestellung bei den sich
darbietenden Veränderungsprozessen.
Ortho-Bionomy ist nicht Nicht-Tun", sondern
geschehen lassen, wozu der andere im Moment bereit ist.
Die verschiedenen
Phasen in der Ortho-Bionomy:
Die Ortho-Bionomy wurde von Pauls im Laufe von einigen
Jahren entwickelt. Je nach Entwicklungsstand benannte
Pauls seine Techniken als verschiedene Phasen,
phased-reflex-techniques". Die Phasen werden
von Phase 1 bis Phase 7 eingeteilt.
Phase 1 bis 3:
Hierbei handelt es sich um Mobilisations-Techniken der
Wirbelsäule und mehr oder weniger mechanische
Positionierungstechniken von Gelenkstellungen.
Die eigentliche Ortho-Bionomy beginnt mit der Phase 4.
Phase 4:
Punkte und Positionen
Diese Phase kann kurz mit den
Schlagworten: Punkte und Positionen gekennzeichnet
werden.
Hier beginnt die eigentliche Ortho-Bionomy. Der
Ortho-Bionomist stellt feinfühlig ein Gelenk oder einen
Muskel in einer Entspannungsposition ein, er findet die
Stellung die am entspanntesten ist für die ausgewählte
Struktur, und wartet die Entspannungsreaktion des
Körpers ab. Zu jener Zeit arbeitete Dr. Pauls noch mit
den Jonesschen Triggerpunkten" die auf
bestimmte Gelenksstrukturen hinweisen. Wird der meist
gelenksferne Triggerpunkt" entspannt, löst
sich die entsprechende Gelenkstruktur. z.B befindet sich
der Trigger-Punkt" bzw. Druckempfindliche
Punkte von L1 an der Innenseite des vorderen, oberen
Darmbeinstachels.
Phase 5:
Die Phase 5 kennzeichnet sich dadurch, daß der Behandler
den feinen Bewegungen der Gewebe folgt
Bei der Anwendung der feinfühligen Positionierungsgriffe
bemerkte Dr.Pauls wiederholt, daß manche Klienten dazu
neigten eigene Spontanbewegungen durchzuführen. Der
Organismus gab von sich aus den Impuls an die Gewebe
(Muskel, Knochen etc.) sich in bestimmten feinen
Bewegungen auszudrücken. Als Pauls diesen Bewegungen
nachgab, war es für ihn bald klar, daß der Körper sich
durch diese Bewegungen selbst korrigierte bzw. sich von
Spannungen befreite. Folgte man diesen von innen
kommenden Bewegungen eine gewisse Zeit lang, so konnte
man eine deutliche Entspannung in der behandelten
Muskulatur feststellen bzw. eine größeren
Bewegungsspielraum in den Gelenken wahrnehmen. Die
Qualität der Gewebebewegungen, so konnte Dr. Pauls
feststellen, war von Person zu Person verschieden, je
nach individuellem Verspannungszustand bzw. traumatischen
Ereignis, das auf die Person eingewirkt hatte. Die
Bewegung konnte sehr klein sein, eher wie ein Hauch
wahrnehmbar oder bis zu ruckartigen Zuckungen in
einzelnen Muskeln.
In dieser Phase verhält sich der
Behandler nur noch passiv und folgt dem Gewebe der
Person, die sich spontan in ihrem Muster ausdrückt Das
Muster kann manchmal für Außenstehende bizarr und
ungewöhnlich verdreht aussehen, es ist jedoch so, daß
der Körper mit seinem inneren Wissen" gerade
solche Positionen aufsucht um seine Selbstkorrektur zu
vollziehen. Man könnte diese Bestrebungen dahingehend
deuten, daß der Organismus genau den umgekehrten Weg aus
der Verspannung heraus wählt wie er hineingekommen ist..
Phase 6:
Die Harmonisíerung der Aura:
Ortho-Bionomy bedeutet immer mit dem Körper auf
angenehme Weise in die freie Richtung arbeiten und den
Körper sich in seinen feinen Bewegungsimpulsen
ausdrücken zu lassen, um ihm zu mehr Harmonie und
freierer Pulsation zu verhelfen.
Dr. Pauls stand durch seine intensive Beschäftigung mit
dem Judo-Weg den östlichen Auffassungen über die
Lebensenergie (Ki, Prana etc.) sehr nahe. Er bemerkte
immer wieder während er mit Klienten die Phase 5
praktizierte, daß es zusätzlich zur Gewebebewegung eine
noch andere Bewegung gab, die sich für ihn weiträumiger
anfühlte, noch feiner war, die sogar vorhanden war, wenn
sich das behandelte Körperteil, z.B. der Nacken, gar
nicht bewegte. Er verringerte den physischen Kontakt zur
behandelten Person immer mehr, bis er seine Hände einige
Zentimeter vom Körper entfernt hielt. Auch hier war eine
feine, wellenartige, pulsierende Bewegung wahrnehmbar,
die Dr. Pauls unterstützte. Er konnte auch feststellen,
daß sich zwischen seinen Händen eine gewisse Spannung
aufbaute, die er durch verschiedene Handpositionen
verändern konnte. Dieses Phänomen wurde von ihm als
Aura-Phänomen bezeichnet. Seine weiteren Forschungen
richtetet sich auf das Spüren und Verändern der
wahrgenommenen Spannungen in der feinstofflichen Aura.
Er konnte immer mehr feststellen, daß sich die
Korrekturen am Bewegungsapparat stabilisierten, wenn sie
in der Aura ebenfalls vollzogen worden waren. Als
Konsequenz baute er regelmäßig
Aura-Ausgleichs-Techniken in seine Behandlungen ein. So
war die Phase 6 entstanden.
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Die
Aura Arbeit geht jedoch in der Ortho-Bionomy sehr
einfach. Man lernt als Behandler, die eigene Wahrnehmung
zu schulen und zu schärfen. Auch in dieser Phase gelten
die Grundprinzipien der Ortho-Bionomy, im wesentlichen,
daß nichts forciert werden soll.Wenn die Aura
gepuscht wird", so Dr. Pauls, kann es zu starken
Reaktionen des Organismus der behandelten Person kommen.
Deshalb geht auch hier der Ortho-Bionomist sehr sanft und
einfühlsam vor.
Phase
7:
Die Verwendung
von universellen Spiral-Energie-Mustern
Dr. Pauls beschäftigte sich immer mehr mit
Naturheilverfahren und deren Philosophie. So war er
bestrebt universelle Heilmuster herauszufinden.
Die Phase 7 wurde ihm eines nachts in einem Traum
offenbart. Ein weiser Mann" zeigte im dieses
Energiemuster in diesem Traum, und Pauls wandte es
sofort, anderntags, in seiner Praxis an und es
funktionierte. Um die Phase 7 ausführen zu können, muß
man jedoch in der Lage sein, die Energie der Aura, bzw.
die Ki-Energie wirklich fließen zu spüren. Die Phase 7
hat nichts, wie in anderen Systemen vorkommend, mit
Visualisierung von Symbolen zu tun, sondern man kann
wirklich die Energie lenken, wie es in fernöstlichen
Kampfkünsten (Kung fu, Qi Gong etc.) Brauch ist.
Dr. Pauls versuchte mittels dieser hohen Ebene auf das
Energiesystem der Person regulierend einzuwirken.
Ortho-Bionomy -
Cranial Work
Der Ansatz der Ortho-Bionomy kann auch auf den
menschlichen Schädel, d.h. Arbeit mit der Pulsation der
Schädelknochen angewandt werden. Dr. Paul folgt hierbei
seinem energetischen Ansatz.
Derzeit ist in den europäischen Länder die sogenannte
Cranio-Sacral-Therapie" oder
Schädelosteopathie" als Behandlungsmethode in
Mode gekommen. Die Ortho-Bionomy Cranial-Methode hat
einen ganz anderen Ansatz, der entsprechend dem Charakter
der Ortho-Bionomy einfach ist.. Wir arbeiten in der
Ortho-Bionomy nicht mit dem
Cranio-Sacral-System", sondern wenden die
Prinzipien der Ortho-Bionomy auf den Schädel an, in
einer ebenso subtilen Form, wie die
Cranio-Sacral-Behandler. Dr. Pauls setzt jedoch viele
Spiralenergiemuster ein, um die Selbstregulationskräfte
im Schädel anzuregen. Die Ortho-Bionomy Cranial-Arbeit
ist eine einfache und spektakuläre Ergänzung zu den
Phased reflex techniques"
Ergänzende Techniken zur
Ortho-Bionomy:
Als ergänzende Techniken können in der Ortho-Bionomy
noch die Chapman-Reflex-Techniken" eingesetzt
werden. Diese neurolymphatische Re-flexpunktbehandlung
nimmt regulierend Einfluß auf die inneren Organe und
Hormonsystem.
Darüber hinaus kommen manchmal, je nach Behandler, noch
isometrische und isotonische Muskelentspannungstechniken
zum Einsatz
Der Traum von
Dr. Pauls:
Alle machen Ortho-Bionomy
Der Traum von Dr. Pauls von der Ortho-Bionomy:
Es ist mein Traum, daß viele Menschen, sowohl
professionelle Behandler, wie auch interessierte Laien,
und Kinder die Ortho-Bionomy untereinander anwenden.
Ortho-Bionomy ist keine Therapie, es ist eine Begegnung
zweier Organismen in einem bestimmten Verhältnis, bei
dem der eine den anderen respektiert. So können wir
loslassen, und das Veränderungspotential in uns
entdecken. Die Ortho-Bionomy arbeitet nicht mit
Widerständen. Da wir zu nichts gezwungen werden. können
wir auf natürliche Weise loslassen und uns von alten
Spannungsmustern befreien, indem wir neue, besser
funktionierende Muster einrichten. Sowohl auf der
emotionalen Ebene, als auf der Ebene der
Persönlichkeitsentwicklung haben wir die Möglichkeit zu
Wachstum und Selbsterkenntnis."
Ortho-Bionomy als leicht zu erlernende Methode
Für Dr. Pauls war immer wichtig, daß eine Methode
leicht erlernbar ist. Deshalb vereinfachte er bestimmte
Griffpositonen und für ihn war es auch nicht wichtig, ob
seine Konzepte theoretisch erklärbar sind. Ganz aus der
Praxis kommend, konnte er sein eigenes System von Griffen
und Positionen entwikkeln, die einfach sind, aber in der
Anwendung funktionieren.
Die Ortho-Bionomy ist oft als die Homöopathie in
der Körperarbeit" bezeichnet worden. Bildlich
gesprochen kann man sogar noch vereinfachen und sagen
:Die Ortho-Bionomy sind die Bachblüten der
Körperarbeit."
Denn im ursprünglichen System von Dr. Bach gibt es nur
38 Blüten, was eine Vereinfachung der Behandlung nach
sich zieht. d.h., Dr. Pauls hat sein System von Griffen
auf wenige, in der Praxis wirksame reduziert, und den
Schwerpunkt auf die Achtsamkeit und Anwesenheit des
Behandlers/der Behandlerin gelegt, der durch Nicht-Tun,
dem Veränderungsprozess beiwohnt. Man braucht
nicht viel wissen, der Körper weiß selbst genug, um
sich zu regulieren! Alles was wir brauchen ist Geduld mit
unseren Klienten und etwas Einfühlungsvermögen. Wenn
der Behandler sein Ich will, ... ablegt,
können natürliche Selbstregulationsmechanismen bzw.
Selbstheilungsprozesse in Gang kommen, die dem Organismus
zu neuen Erfahrungen führen, die ihm auf seinem Weg
helfen, bestimmte Ereignisse, die auf ihn gewirkt haben
neu zu ordnen und zu verstehen, so daß er gelöster
erscheint."
Wer kann die
Ortho-Bionomy lernen?
Prinzipiell kann jeder die Ortho-Bionomy lernen. Derzeit
gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Deutsche
Gesellschaft für Ortho-Bionomy regelt die Ausbildung. Es
gibt momentan eine Behandler-Ausbildung (10 Wochenenden
und ein 5-Tages-Kurs) und darüber hinaus für Personen,
die ihre Kenntnisse vertiefen wollen oder therapeutische
orientiert sind, eine Therapeuten Ausbildung.
Darüber hinaus bietet das Institut für Körperarbeit
und Kommunikation, Tübingen, Ortho-Bionomy
Selbsterfahrungskurse zur Entspannungsbehandlung an. In
diese Kurse werden Grundgriffe vermittelt ohne
therapeutische Intention.
Ortho-Bionomy ist mit vielen Systemen kompatibel.
Ortho-Bionomy
· steigert das Körpergefühl und zielt auf wachsendes
Körperbewußtsein
· hilft dem Körper sich besser zu entspannen
· macht Bewegungen flüssiger, indem Gelenke entlastet
werden
· setzt Energien frei, um mit den täglichen Belastungen
besser umzugehen
· bringt Ausgleich und Harmonie
Sie
eignet sich besonders für Personen, die bisher eher
gesprächstherapeutische Ansätze verwirklicht haben und
noch eine Körperarbeit hinzunehmen wollen. Oder für
Ansätze die eher kommunikativ sind, wie z.B. das
Neuro-Linguistische Programmieren (NLP). Hier kann durch
die sanfte Körperarbeit ein Zugang zur
Körperkommunikation" geschaffen werden.
Bisher fanden auch Personen aus dem Bereich der
physikalischen Therapie eine Bereicherung zu eher
mechanischen Ansätzen einer rein manuellen
Therapie" Für Heilpraktiker und aufgeschlossen
denkende Ärzte kann die Ortho-Bionomy therapeutisch als
eigenständiger Ansatz praktiziert werden.
Während die Ortho-Bionomy von Laien als reine
Anti-Stress-Behandlung oder als Entspannungsbehandlung
angewandt wird, kann sich auch von therapeutisch
arbeitenden Personen wie z.B. Psychologen, Heilpraktikern
und Ärzten eigenständig therapeutisch genutzt werden.
Die Full-Body-Ortho-Bionomy:
Bei der Full-Body-Ortho-Bionomy (FBOB) handelt es sich um
Positionen und dynamischen Muster, die von Hans Diepold,
Ortho-Bionomy Lehrer aus Tübingen, aus der Ortho-Bionomy
heraus entwickelt worden sind, speziell für Laien, die
keine Behandlungstische haben. D.h. es ist möglich die
Ortho-Bionomy auf dem Boden, auf ein oder zwei Matratzen
oder sonst einer weichen Unterlage auszuführen. Wie
immer in der Ortho-Bionomy werden wir auch hier in
angenehmen, schützenden Körperstellungen gehalten, es
werden jedoch die Füße oder auch der ganz Körper zur
Behandlung eingesetzt. Der Behandler begibt sich selbst
in angenehme entspannende Positionen, die oft relativ
lange gehalten werden. Darüber hinaus wechseln sich
Behandler und behandelte Person gegenseitig ab, so daß
man bald nicht mehr weiß, wer wen behandelt. Es findet
also ein Austausch zwischen Geben und Nehmen statt, ein
Austausch zwischen zwei Energiesystemen.
Die Full-Body-Contact-Ortho-Bionomy wirkt sehr
entspannend und vermittelt Nähe und Geborgenheit. Bei
diesem Ansatz kann man experimentieren, was
Körperkontakt bei einem selbst auslöst. Häufig nehmen
Paare an einer FBOB-Gruppe teil. Die
Selbsterfahrungsgruppen eröffnen die Möglichkeit, mehr
Körperbewußtsein oder einen gesteigerten
Body-Sense" zu entwickeln.
Die Full Body-Ortho-Bionomy wird nicht therapeutisch,
sondern spielerisch eingesetzt.
Harmonisierung von Körper und Aura
Die Ortho-Bionomy ist eine ausgezeichnete Methode zur
Steigerung des körperlichen und seelischen
Wohlbefindens, da Spannungen im Körper auf sanfte Weise
ausgeglichen werden und auch der feinstoffliche
Energiekörper behandelt wird. In diesem Ansatz ergänzen
sich die körperliche Behandlung und die feinstoffliche
Energiebehandlung idealerweise. Ortho-Bionomy ist eine
Behandlung die unter die Haut" geht, im
Stillen wirkt und von Innen nach Außen eine Veränderung
herbeiführt.
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